BERNHARD EDER

Wenn der inflationäre Begriff "intim" einmal wirklich seine Berechtigung hat, dann bei diesem Album. Eders Songs atmen pure Melancholie, sind manchmal schwer, dann wieder heiter und leicht. Sie betören gerade durch die unerwartete Stille, die wohlgesetzten Pausen, bevor eine liebliche Gitarre einsetzt. Ein bezauberndes Debüt! [tonspion.de]
"Cute" Bernhard Eder 2007
TAZ
Dem zurzeit vielleicht besten deutschsprachigen, aber englisch singenden Songwriter Bernhard Eder ist der perfekte Soundtrack zum Herbst gelungen. Zeit, die Kerzen anzuzünden, sich mit einer Decke zu wärmen und der Melancholie freien Lauf zu lassen.
MUSIKEXPRESS
Es kommt nicht oft vor, dass im deutschen Sprachraum Songs mit englischen Texten aufgenommen werden, die so schlicht, zeitlos und klassisch sind, dass ihre Herkunft völlig bedeutungslos ist. Bernhard Eder hat mit "Tales from the East Side" ein uneitles und im besten Sinne internationales Album aufgenommen.
INTRO
Eders Musik hat einen Stich ins Surreale bekommen, sie glänzt etwas mehr, sicher auch aufgrund des öfters an Maximilian Hecker erinnernden Gesangs.
JUSTMAG.NET
„Tales from the East Side“ ist eine einfühlsame Platte für einsame Stunden, reich an ausgefeilten Arrangements und feinen Klangfarben. (7/9)
SOUNDMAG.DE
Dem zurzeit vielleicht besten deutschsprachigen, aber englisch singenden Songwriter Bernhard Eder ist der perfekte Soundtrack zum Herbst gelungen. Zeit, die Kerzen anzuzünden, sich mit einer Decke zu wärmen und der Melancholie freien Lauf zu lassen. (7/10)
THE GAP
Eine Einstimmung auf kalte Füße und warmen Tee an verregneten Sonntagnachmittagen für alle, denen die letzte Rufus Wainwright-Platte gefallen hat.
POPCONNECTION.DE
Tales From The East Side ist ein Album, das ohne jeglichen Pomp auskommt und sich auf das fokussiert, was einen guten Popsong ausmacht: Gekonntes Songwriting und wunderschöne Harmonien. Eine bittersüße Melange, die berührt.
KULTURNEWS
Eders Songs haben etwas Besonderes, doch schwer Greifbares.
MAINSTAGE.DE
Insgesamt hat Bernhard Eder das gefürchtete “zweite Album” problemlos abgehakt und hinreißende Songs geschaffen, die dem Debüt in nichts nachstehen, Musik und Texte greifen nahezu perfekt ineinander. Manch einer mag das Pathos nennen, ich nenn es Leben.


