KITTY SOLARIS

Im Ambiente von Hotelzimmern, Küchen und Bars schießt Kitty Solaris die Schnappschüsse für Ihre Lieder, die Sie auf der elektrischen Gitarre spielt.
Ihre Musik bewegt sich zwischen den Koordinaten Slowmotion, Melancholie und Minimalistik. Die Mischung aus trashiger Gitarre und warmem Gesang ergibt melodischen Lofi-Pop. Bei Ihren Auftritten wird Sie von Steffen Schlosser am Schlagzeug begleitet. Traditionelles Songwriting verbindet sich dabei mit Elementen aus Disco und Punk!
Musik für die Zeit zwischen Mitternacht und Morgen, wenn man glauben könnte, dass die Welt zu Ende ist. Der Augenblick ist da und plötzlich hast Du alle Zeit der Welt.....
New Album " My Home is my Disco" (VÖ 24.04.2009)
Solaris Empire/Broken Silence
Now Or Never
ALBUM Reviews - MY HOME IS MY DISCO
NMZ
Glasklare Songs von glänzender Schönheit sind gelungen. Songwriting ohne Allüren. Packende, spannende Songs. Zuweilen sind Gitarren im Vordergrund, dann wieder Kittys aufregende Stimme. Nicht lachen, aber das hat was von einer frühen Cindy Lauper im Indie–Exil. Subjektiv Grammy-verdächtig, weil innovativ und doch charmant.
Rolling Stone
In Ihrer Berliner Küche entwirft Kitty Solaris Kitty Solaris sanft beschwingten LoFi-Pop, der viel von Liebe erzählt, von Möwen, Sünden und Geburtstagen – und alle dunklen Wölkchen wegbläst, wenn er nicht gerade selbst in Melancholie verfällt. Doch auch die klingt herrlich verträumt und leicht. Schwimmt sogar in Milch.
3 1/2 sterne Intro
Man sitzt quasi mit Kaffeetasse in der Hand und bei gedimmten Licht neben ihr am Tisch, wenn man luftige Pop-Songs wie „Jesus Died For Your Sins“ oder „Spring Will Surely Come“ hört, oder den Refrain von „Kisses Lift Me Up“ im Pfeifmodus mit außer Haus nimmt.
Musikexpress Juni 09
Wenn der Eindruck der Flockigkeit und Verspieltheit dieser Lieder, der vor allem durch die Instrumentierung (jazzy Gitarre, Flöte) erzeugt wird, zu übermächtig wird, haut Kitty Solaris ein paar gröbere Tracks dazwischen, die durchaus von Steve Albini produziert sein könnten. Wer ohne Bezugspunkte für diesen bittersüßen Post-Pop, diesen halbdunklen Minimalismus, der sich so nach dem Frühling sehnt, nicht auskommt, dem sollten die mittlere Cat Power und Scout Niblett genügen.“
4 Sterne
Missy Magazin
My Home Is My Disco“ ist Slowmotion-Verheißung. Mal mondänes Dance-Material (“Kisses lift me up“), vor allem aber fragil-sinnliche Akustik-Geschichten für Allein-sein-Momente („No More Word“) und gut. Nur gut.“
Westzeit.de
Die Labeleignerin aus Berlin weiß – gemeinsam mit ihren drei Mitstreitern - auf ihrem zweiten Album mit erdigen, warmen Tönen, passenden, aufgeräumt wirkenden Arrangements ohne Schnörkel sowie stimmungsvoller Atmosphäre bar jeder Künstlichkeit, Tristesse oder Aufregung zu überzeugen.
b7
Als würden die B52..s Fragmente von Syd Barret aufarbeiten. Oder Patty Smith die Stücke von Velvet Underground covern. Soll heissen: Da singt eine Frau, deren Stimme und Phrasierung ab der ersten Silbe in den Bann ziehen. Die Stimme gehört Kitty Solaris, die auch die E-Gitarre zupft, die gleichermaßen den Tocotronic und den frühen Beach Boys entlehnt scheint.
zueritipp.ch
ein gelungenes Verhältnis von Verträumtheit und Rebellion.
www.exitmusic.ch
Die zwölf, allesamt radiotauglichen Titel auf „My Home Is My Disco“ können die vertrauten vier Wände tatsächlich in eine komprimierte Disco verwandeln, eignet sich das Album doch hervorragend für die hauseigene Afterhour, welche die von Müdigkeit Gezeichneten auf einer zerknautschten Couch verbringen, während andere den Abend mit einem in sich gekehrten Tanz ausklingen lassen.
Visions
Am besten sind Solaris und Co., wenn sie in „Under The Yellow Sun“ ihre ganze verdammte Küche zerlegen.
Melodie&Rhythmus
„My Home is My Disco“ hat jetzt auch wieder beides: die sanften zurückgezogenen Stücke wie das geradezu psychedelische „Under The Yellow Sun“, und zügigere Gitarrensongs wie den tollen Titeltrack.
Berliner Morgenpost
Wenn Kitty Solaris singt, holt sie auch ohen große Mittel eine rätselhafte, spannende Welt in die eigenen vier Wände.
Dorfdisco.de
Würd mich nicht wundern, wenn so ein Stück wie “Spring Will Surely Come” nur einmal von einem aller ernsthaft bemühten Sender entdeckt würde, der Rest über Nacht panisch nachzieht. Wenn man das nur auch mal erleben würde… Bis dahin darf man Miss Solaris weiter träumend genießen.
Tonspion.de
Dem Anspruch, ein Album zu machen, das Gegensätze vereint, hat sich Kitty Solaris gemeinsam mit ihrem Produzenten Gordon Raphael gestellt: eine wilde Nacht draußen in der Disco und so manchen intimen Moment in den eigenen vier Wänden auf einen gemeinsamen musikalischen Nenner zu bringen - dahingegend könnte man den Titel des Albums von Kitty Solaris interpretieren.
Stadtpark Oldenburg
Wunderbare Texte treffen auf herrlichste Lo-Fi-Pop-Arrangements. Sooo schön, sooo toll.
radio 98eins - CD der Woche
Ein Album das wieder ein wunderbare Mischung aus dieser luftigen Lo-fi-Energie und prägnanter Popmusik ist. Ein Album wie geschaffen für den aufkeimenden Sommer und die ersten Blütenreigen.
klangschau.com
Ihr neustes Album heisst “My home is my disco” und besticht durch diese sonnige, hippie-eske Entspanntheit, wie sie derzeit die ganze Welt liebt. Sanfter Gesang, einfache Gitarrenriffs, Glöckchen und Bongos und fertig ist die Morning-Coffee-Mucke. Spätestens beim Song “Jesus died for your sins” gibts ein Joan Osborne-Flashback. Zwölf Songs voller Herz, Liebe und Teekannen-Wärme: Guten Morgen, mein Liebling.
Kieler Nachrichten
Wie auch schon auf ihrem Debüt Future Air Hostess nimmt einen diese zarte, oft versponnene Stimme gefangen. Traditionelles Songwriting triffft auf Disko trifft auf Punk. Musik zum Eintauchen.
Gaesteliste.de
Für Freunde deutscher Lofi-Musik ist das Album ein absolutes Must-Have und für alle, die einfach mal reinhören wollen, sei "Jesus Died For Your Sins" als Anspieltipp empfohlen.
Elektrolurch.com
Einfach wunderschön! (Hans Korte)
Kreuzer Leipzig
Kitty Solaris vertont Sehnsucht.
Das Dosierte Leben
Langsam, sachte, tief – und doch intensiv, aufregend und authentisch – da springt der Funke über.
Popfrontal.de
Lo-Fi und Energiesparmodus erzeugen neben Franck-,Vega- und Nordenstam-Klängen aus dem Küchenradio einen ganz eigen glitzernden Belag auf dem Geschirr.
Revolverclub.de
ein schönes verträumtes album, das irgendwie bestens in den gerade beginnenden frühling passt!
trespass.ch
Musikalisch tönen sie im Opener "Cold Season" wie eine feminine Akustik-Version von The Young Gods' "Our House". Einige Songs später intonieren sie ein Riff, dass elektrifiziert Nirvana alle Ehre gemacht hätte, und danach kommen sie daher wie The Doors zu ihren verspieltesten Zeiten, sprich mit dem Flair von "Love Street".
Triggerfish.de
Trotz aller Lo-Fi und DIY Ästhetik vermag die Berlinerin in jedem Moment mit Melodien zu begeistern. Authentizität ist hier das Zauberwort.
Future Air Hostess Reviews
Kreuzer Leipzig
„Bei vorliegender CD handelt es sich um Lo-Fi-Pop. Deluxe, könnte man hinzufügen. Jedes der zwölf Stücke ist wunderbar arrangiert und wird getragen von der Spannung der unglaublich schönen und beruhigenden Stimme der Berlinerin. In den besten Momenten klingen PJ Harvey, Cat Power und Fiona Apple an, die Texte sind intelligent und, wie gesagt, eine Stimme zum Niederknien."
Schweizer Zeitung LOOP
„Wir hören hier jedenfalls ein Dutzend richtig guter, lo-fi-Indie-Pop-Songs zwischen Cat Power und Patti Smith, wobei der eine oder andere Titel nicht nur voll radiotauglich ist, sondern auch Hitpotential hat. Ob nun „Change Something“, „Fighter For Diversity“ mit seinem Patti-Smith-Touch oder das etwas heftigere „You Have To Shave Mister“.
INTRO
„Oh-oh-oh-Chöre (wie bei “You Have To Shave Mister”), prächtige Gitarrenwände und wummerndes Schlagzeug. Mit “Cooler” gibt es, neben den durchweg eingängigen, fast polierten Melodien, auch einen richtigen Indiedisco-Hit, den man sich auch gerne mal im Radio vorstellen möchte."
Gästeliste.de
„Mit ihrem neuen Longplayer "Future Air Hostess" sollte sie auch den Rest der Republik im Sturm erobern. Die Chancen dafür stehen gut. Die Songs auf "Future Air Hostess" zünden vielleicht nicht beim ersten Hören, gibt man dem Album aber ein wenig Zeit, werden die feinen Arrangements und das Suchtpotential dieser Platte umso deutlicher. Stimmlich erinnert Kitty Solaris in den besten Momenten an eine junge Chan Marschall, ist aber so wandlungsfähig, dass genügend eigener Charakter bleibt. Ein gelungenes Album mit Ecken und Kanten."
Dorfdisco.de
"Zuallererst hat Kirsten Kitty Solaris eine solch weiblich coole Stimme, die verbunden mit solch unaufgeregt coolem Popschritt auf manch anderem Megalabel ein Megaseller wäre. Schließlich erinnert Kitty an Aimee Mann oder gar Norah Jones oder einmal ganz kurz P.J.Harvey. Würde man sie dann nicht so sehr hochheben wollen aus Angst sie würde vielleicht gar zu leicht herabstürzen, sind die zwölf Songs auf Future Air Hostess doch solch vorzüglich zeitlose Popperlen, die einer dergleich hohen Meinung locker standhalten. Ohne Bombast wird hier jede Note, instrumentell wie stimmlich für sich selbst wichtig und entfaltet ein für sich perfektes Ganzes, das aus einer reifen Ruhe heraus auch laute Momente bereithält. Gleich mehrere Songs tragen sich ins Gedächtnis ein wie geheime Hits und navigieren stilsicher zwischen Rock und Pop, die ohne Untertreibung ein großer Wurf für Liebhaber geschätzter Musik sind. Deshalb rotiert diese CD bei mir seit Stunden ohne langweilig oder dunkel zu werden, weil sie (Solaris) diesen Wintertagen den Sound sphärischer Transzendenz im steten Strahlen wollen gibt, einleuchtend leicht und richtig in seiner mikroskopisch zeitgemäßen Betrachtung, zu der keine Niedergeschlagenheit, Empörung oder Zorn aufkommt, sondern nur die Ahnung davon, dass der Mensch zum Reichtum verdammt ist. Zu hören auf dieser CD, von der ersten bis zur letzten Nummer.“
Motor.de
„Zwölf bezaubernd minimalistisch-sanfte Pop-Songs mit Indie-Folk-Einschlag.“
Hamburger Morgenpost
„unterkühlt, lakonisch und weise. Kurze, wohldurchdachte Songs, oft leise, ab und zu lärmend, rüde. Neue Alben von neuen Stimmen gibts viele. Dieses muss man gehört haben.“
jetzt.de (19.01.)
„I Said Fuck You“ singt Kitty Solaris denn auch sehr eindringlich in „I Can Post“. Dabei erinnert sie in ihrer Verzweiflung und mit dem düsteren Gitarrenteppich im Rücken fast an Kim Gordon von Sonic Youth, nur um ein Lied weiter in ihrer Zartheit schon fast wie die einzigartige Nico zu klingen. Im Ambiente von Hotelzimmern, Küchen und Bars schießt sie die Schnappschüsse für ihre Lieder, die sich anhören, als wären sie aus jeder Zeit herausgefallen.“
Plattentests-Online.de
„"Future air hostess" ist Melancholie in Reinform. Pure Emotion ohne großes Tamtam .“
Visions Ausgabe Februar 2007
„Eine dunkle Stimme,
die bei aller Wärme doch leicht reserviert wirkt. Eine Flugbegleitung, von
der man sich bei der Reise ins Reich der Tagträume gern leiten lässt.”
Elisabett.de
„mit dieser Musik könnte man gut durch die Engen und Weiten der Stadt laufen, vorbei an Möbelhäuser, über Lebensmitteldiscountparkplätze schlendern oder einfach die Kaufhausfahrstuhltür hinter sich schließen lassen. “
Neue Szene Augsburg 01/07
„Und obwohl ihr Sound richtig tief in Honig schwimmt, besitzt er genug Schräglage, um nicht ins Seichte abzudriften. Das erinnert mich - ohne ihr jetzt die Eigenständigkeit absprechen zu wollen - an eine Mischung aus Suzanne Vega und P.J. Harvey, was ja mal alles andere als schlecht ist. Tolle Songs, eine noch tollere Stimme und viele, viele wunderschöne Momente. So klingt ein Spaziergang durch eine Blumenwiese“
Kulturnews 2/07
„Bereits seit einiger Zeit gilt die Songwriterin als Berlins Geheimtipp Nummer eins. Unterstützt von Schlagzeuger Stefan Schlosser zieht sie durch die Hauptstadtclubs und besingt zu trashiger Gitarre die Melancholie des Alltags. "Future Air Hostess" fängt den Charme ihres minimalistischen Lo-Fi-Pops ein - und weist darüber hinaus.“
Bands in Berlin.de
„Zwischen Lofi und Hifi: Berliner Songwriterpop der Extraklasse.
Das vom mittlerweile omnipräsenten Tobias Siebert (u.a. Klez.e, Delbo) produzierte, 19. großartige (und erste offizielle) neue Kitty Solaris-Album Future Air Hostess wartet wieder mit einem wunderbar austarierten Mix aus Singer/Songwriter, Folk und Lofi zwischen Cat Power, Mazzy Star und PJ Harvey auf und streift neuerdings auch schon mal Britpop und Garagenrock.“




