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Ijen Martin
Earth is Fun

IJEN MARTIN

Ein Feuerwerk von Sounds auf “Earth is Fun”

Ijen Martin macht Popmusik, ist aber nicht das, was man sich unter einem Popstar vorstellt. Der zurückgezogen lebende Musiker und Soundtüftler produziert Tracks unter verschiedenen Pseudonymen wie Bla Bla Hitschi, Wonderboy in Monsterland und Ghost in seinem Schlafzimmer. Vor einiger Zeit veröffentlichte er die EP “Ballyhoo Dragoncat” auf Schmidt Records.

Die gleichnamige Single lief im Soundtrack zum Nichtraucher-Spot der deutschen Krebshilfe im Kino, sowie im Fernsehen, unter anderem auf Viva und MTV, und schaffte es auf den Spex Sampler #43.

Jetzt erscheint nach langer Wartezeit endlich das erste Album “Earth is Fun”, erstmals zum digitalen Download auf Solaris Empire.

Das Album ist Pop, Elektro-Pop im weitesten Sinne, ein Feuerwerk von Ideen, die Spaß machen.

"Earth is Fun" VÖ: 11.11.2008

CDSTARTS.DE
Vor über fünf Jahren kamen „Death Cab For Cutie“-Sänger Benjamin Gibbard undJimmy Tamborello auf die brillante Idee zusammen Musik zu machen. Der eine bezauberte in Emo-Pop-Rock-Songs mit seiner sanften Stimme die Hörer und der andere war ein leidenschaftlicher Liebhaber elektronischer Musik. Es entstand ein Elektronika/Pop-Album, das auch fünf Jahre später mit Freude wieder und wieder gehört wird. Und wenn man diese Musik hört, denkt man sofort: Warum schaffen Deutsche es nicht so „international“ zu klingen? Was immer das auch heißen soll. Lange Zeit hat man deutschen Musikern einfach ihre Staatsangehörigkeit angehört.

Ijen Martin ist da einer aus der neuen Musikergeneration, die sich anpassen, ohne ihr Gesicht einzubüßen. Vom ersten Klang an, hört man ein eigenständiges Album, das aus jedem beliebigen Land dieses Planeten kommen könnte.


LAXMAG.DE
Von den Niagara Falls bis zum Licht, das sich in Regenbogenfarben auf einem CD-Rohling bricht – es kommt einem so vor, als ließe Ijen Martins schräger Happy-Sound die kleinen und größeren Wunder dieser Welt musikalisch Gestalt annehmen. Während wir noch staunen, wendet er mit einem leisen Lächeln seine Weltraumkapsel und gleitet losgelöst in eine neue Galaxie. (Petra Schönhöfer)


ROTERAUPE.DE
aber diese begriffsklauberei vergessen wir am besten ganz ganz schnell wieder und nennen die musik auf „earth is fun“ stattdessen – lakonisch wie wir sind – surf-pop. denn zum einen kommen die songs von ijen lässig, locker und easy wie ein hawaiianischer sunnyboy, der sich über das alltäglich schöne wetter und das blaue meer freut, in knielangen badeshorts daher. das wirkt zuweilen etwas seicht. macht aber nichts, denn zum anderen verbinden sich die verschiedenen einflüsse auf „earth is fun“ zu einer schönen homogenen welle, die einen sanft erfasst und mit sich trägt und dadurch ein wunderbares gefühl von leichtigkeit vermittelt.


KIELER NACHRICTEN (28.10.)
12 sympathisch wie intelligent frickelige Elektro-Popsongs mit leichter Schräglage in der Stimme und allerlei Bimmel- und Klingel-Soundeffekten. Irgendwo zwischen sphärischen Slow-Nummern und leicht kauzigem Angriff auf den Dancefloor.


POPMONITOR.DE
Denn eigentlich ist Earth Is Fun die Cat Stevens-Platte, die wir in den Siebzigern die ganze Nacht durch immer wieder umgedreht haben, bis die Party vorbei war. Besonders in der Art des "Komm, ich erzähl dir mal, wie du Dinge noch sehen könntest" gleicht IJEN MARTIN Herrn Stevens, ohne genauso hippiesk zu sein. Das kann man am besten im unangefochten schönsten Stück der Platte, 'Sell What You Love The Most', hören. Auch hat er die Leichtigkeit eines Jack Johnson, ohne allerdings dessen Langweiligkeit mit einzubringen.

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tbal